Wir über uns

Chronik

Die Jagdhornbläser wurden am 5.Oktober 1989 als Gruppe im ländlichen Reitverein Heimsheim gegründet. Es wurde auf Fürst-Plesshörnern und Parforcehörnern in der Stimmung B geblasen. Hier hauptsächlich die jagdlichen Fanfaren und Spielstücke von R. Stief.

Zehn Jahre lang wurde geübt und geprobt, allzugroße Verbesserungen gab es allerdings nicht, aber man hatte immer wieder Auftritte zu verschiedenen Anlässen.

1999

übernahm Bernd Hälsig die musikalische Leitung der Bläsergruppe. In diesem Jahr hatten wir das 10 jährige Bestehen und feierten mit befreundeten Gruppen das 20. Landesbläsertreffen der Jagdhornbläsergilde Baden-Württemberg  im Schlegler-Kasten in Heimsheim.

2000

Bei der Teilnahme am Bundeswettbewerb der Jagdhornbläsergilde in Baden-Baden erreichten wir die Bronzemedaille in der Stimmung B.

Als Bernd Hälsig die Stromberger Bläser in Stimmung ES und den Jägerchor in Ostelsheim gehört hatte, stand fest, dass eine ES-Horngruppe gegründet wird. Die ersten Schritte machten wir auf unseren Umschalthörnern. Es hatte den Vorteil, dass wir nicht so viele Hörner bei Auftritten in B und ES mitnehmen mussten. Bald darauf hatten wir uns dann aber entschlossen historische Naturhörner zu kaufen. Technisch schwer zu spielen, aber im Klang sehr schön. Hier haben wir uns für das Syhre Horn von Friedbert Syhre entschieden.

Wir übten dann gemeinsam mit den Sindelfinger ES-Hornbläsern, da dort schon lange dieses Instrument geblasen wurde. Interessierte Bläser/innen kamen aus verschiedenen Bläsergruppen noch dazu und es wurde gemeinsam geblasen.

2003

Bis zum Jahr 2003 änderte sich nichts. In diesem Jahr wurde der musikalische Leiter Bernd Hälsig 50 Jahre alt und bekam ein Alphorn geschenkt. Da die Spieltechnik ähnlich ist wie beim ES-Parforcehorn haben sich einige Mitbläser auch ein Alphorn gekauft und daraufhin wurde dann noch eine Alphorngruppe gegründet.

2005

In diesem Jahr änderten wir den Namen der Gruppe in “ Jagdhornbläser Heimsheim”, da der erste Name viel zu lang war. Bernd Hälsig - Petra Aldinger - Klaus Ulonska - Wolfgang Herz - Heike Laubscher - Gerhart Gritzbach - Heiko Gritzbach - Fritz Schneller - Georg Spira - Maria Rothe und Ursula Palmes bildeten die neue Gruppe.

Die Ärmel wurden hochgekrempelt und die Gruppe neu formiert. Vom Slowenischen Radio wurden wir zu einem internationalen Wettbewerb nach Voijnik eingeladen. Dort haben wir unser neues Tenue eingeweiht, davor aber lagen viele Übungseinheiten, belohnt wurden wir in der Stimmung B und ES mit dem goldenen Leistungsabzeichen.

Bei einem weiteren Wettbewerb auf Hubertusstock in der Schorfheide erreichten wir im gleichen Jahr in der Stimmung ES den 2. Platz.

2006

.....erhielten wir eine Einladung des österreichischen Jagdverbandes nach Kals am Großglockner. Hier erbliesen wir uns das goldene Leistungsabzeichen. Als neuer Bläser kam Günter Steudle in diesem Jahr zu uns. Beim Wettbewerb in Hubertusstock erreichten wir dieses mal den 1. Platz, worauf wir alle stolz waren. Ursula Palmes verlässt die Gruppe.

2007

.....konnten wir unseren 1. Platz auf Hubertusstock erfolgreich verteidigen. Ausgeschieden aus der Gruppe sind Heike Laubscher - Maria Rothe - Georg Spira.

Als neue Bläser kamen Michael Neugebauer und Peter Bühler dazu.

2008

.....sind wir aus dem Reitverein ausgetreten und selbstständig geworden, da auch einige Bläser aus der Jäger- vereinigung Calw und Pforzheim/Enzkreis kommen .

Einer der Höhepunkte war eine Fernsehaufnahme mit dem SWR in Bebenhausen/Schönbuch für die Sonntagstour mit Hansi Vogt.

Beim diesjährigen Wettbewerb in Hubertusstock konnten wir zum Dritten mal gewinnen und durften den Wanderpokal behalten.

Als neue Bläser kamen zu uns Dr. Jürgen Beckmann-Toissaint , Hagen Grossmann und Volker Pfisterer. Viele Stunden wurden zusätzlich geübt um die “Neuen” in die Gruppe zu integrieren.

2009

.....kam eine Einladung aus der Schweiz zum internationalen Wettbewerb des eidgenössischen Jagdverbandes. Wir haben daran teilgenommen und den 3. Platz belegt. Es wurde uns die Ehrenkordel des eidgenössischen Jagdverbandes und ein Fürst-Pless Horn als Preis für die beste ausländische Gruppe überreicht.

Als neuen Bläser konnten wir Prof. Guntram Huber begrüssen, mit Ihm haben wir schon oft in der Sindelfinger Gruppe geblasen.

2010

....haben wir wieder auf Einladung des eidgenössischen Jagdverbandes am höchsten Jagdhornblasen im Alpen- raum auf dem Jungfraujoch ( 3450m) teilgenommen.

Beim Landesbläserwettbewerb der Jägervereinigung in Emmendingen erhielten wir eine Urkunde und belegten den 6. Platz

Bei dem Bundesbläserwettbewerb der Jagdhornbläsergilde in Ingolstadt an dem man im Solo - Duo - Trio - und Gruppe auftreten konnte, belegten wir bei unserer ersten Teilnahme den 5. Platz in der Gruppe mit nur 17 Punkten unterschied zum Bundessieger.

Im Solo blasen erhielten zwei Bläser das goldene Abzeichen : Klaus Ulonska und Michael Neugebauer

Im Duo blasen erhielten zwei Bläser das goldene Abzeichen : Bernd Hälsig und Günter Steudle

Im Trio erhielten sechs Bläser das goldene Abzeichen, ein Trio erreichte dabei den 2. Platz und der dazu- gehörende Bassbläser Heiko Gritzbach wurde von den Richtern zum Bundessieger gekürt !

Günter Steudle wurde in der Altersklasse Ü60 der Bundessieger .

Der bläserische Stand der Gruppe ist gut . Wir haben diesem Jahr eine CD aufgenommen die bisher sehr gut bei unserem Publikum angekommen ist.

2011

....hat der SWR 4 zwei Stücke aus unserer CD in der Sendung “Musik aus dem Land” gesendet.

Zwei neue Bläser sind hinzugekommen : Gerhard Glinka und Wolfgang Girrbach.

Die Gruppe verlassen hat Volker Pfisterer .

Seid Oktober sind wir nun auch Mitglied in der Jägervereinigung Enzkreis/Pforzheim

Die

Jagdhornbläser Heimsheim

spielen Jagdmusik

aus

Frankreich - Schweiz - Böhmen - Deutschland - Österreich

Bernd Hälsig ist musikalischer Leiter , Ausbilder und Obmann der Bläsergruppe

Weitere Ausbilder sind Michael Neugebauer und Günter Steudle

Petra Aldinger - Klaus Ulonska - Wolfgang Herz - Peter Bühler - Wolfgang Girrbach - Gerhard Glinka

Dr. Jürgen Beckmann-Toissant - Prof. Guntram Huber - Hagen Grossmann - Gerhard Gritzbach

Heiko Gritzbach und  Leo Gritzbach ergänzen die Gruppe.

Zu Leo ist zu sagen, dass er schon mit 3 Jahren anfing immer wieder auf dem Jagdhorn zu üben und jetzt mit seinen 13 Jahren den Bass verstärkt.

Da wir vom Alter her sehr spät mit dem Hornblasen angefangen haben, wird besonders darauf geachtet, dass Blas-Fehler ausgemerzt werden und die Spieltechnik immer korrigiert wird.

Unsere Probe findet regelmäßig am Donnerstag um 20:00 Uhr in der Brühlstrasse in Friolzheim statt.

Am Sonntagmorgen besteht das Angebot für die “Seiteneinsteiger” sich bläserisch der Gruppe anzupassen..

Über das Jahr verteilt haben wir ca. 30-40 Auftritte und nehmen an Seminaren und Wertungsspielen teil, außerdem geben wir auch immer wieder Benefizkonzerte.

Wichtig ist uns die Freude am Jagdhorn blasen und die Kameradschaft, deshalb werden auch immer wieder Feiern, Grillfeste und sonstiges veranstaltet.

Besetzung 2011

Bernd - Wolfgang - Klaus - Peter - Jürgen - Gerhard - Gogo

Günter - Petra - Gerhart - Guntram

Michael - Hagen

Heiko - Michael - Leo

Horrido und Waidmannsheil

Jagdhornbläser Heimsheim

www.jagdhornblaeser-heimsheim.de